Neues Konzept zur Einsatzstellenhygiene

Speziell für Atemschutz- und Brandeinsätze mit kontaminierter Schutzausrüstung wird bereits seit einiger Zeit ein Konzept von der Projektgruppe „Einsatzstellenhygiene“ erarbeitet. Dieses sieht vor, unmittelbar nach Abschluss der Arbeitsmaßnahmen eine fachgerechte Entkleidung und Aufbewahrung der kontaminierten Ausrüstung durchzuführen. Der aktuelle Entwurf berücksichtigt dabei unter anderem die Kernpunkte:

 
📍 Korrektes Entkleiden und Verpacken der PSA
📍 Ablegen und Verstauen des Pressluftatmers
📍 Reinigung von Gesicht und Händen („Katzenwäsche“)
📍 Trainingsanzüge als Wechselkleidung (für Rückfahrt)
📍 Abtransport der verpackten Ausrüstungsgegenstände
📍 Fachmännische Reinigung der gesamten Schutzausrüstung am Gerätehaus
📍 Ausstattung der eingesetzten PA-Träger mit Reserve-Schutzkleidung
 
Durch die gesammelte Erfahrung der letzten Einsätze wird dieses Konzept perfektioniert und künftig bei der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft angewandt.